Religiöse Stätten

Die Klosterkirche St. Urban wurde von 1711 – 1715 vom Vorarlberger Baumeister Franz Beer unter Abt Malachias Glutz erbaut. Sie ist ein eindrückliches Beispiel barocker und zisterziensischer Baukunst. Die Hauptfassade ist als Doppelturmfassade gestaltet.

Die Pilaster und die Türme, die neben den Kirchenkörper hinausrücken, schaffen in St. Urban den Eindruck einer monumentalen Kirchenfassade. Das von den Gebrüdern Schmutzer ausstuckierte Gotteshaus beeindruckt mit seiner Schlichtheit und inszeniert die Lichtthematik auf eindrückliche Weise.